Am vergangen Mai-Wochenende standen der dritte und vierte Lauf der BMX-Bundesliga im bayrischen Esselbach an. Mit dabei waren vom RSF Saarwellingen, Erik Kinmayer (Cruiser bis 39), Ronja Kinmayer (Women 17+), Tim Seitz (U13) und Caspar Kliebenstein (U7).
> Nach seiner neunwöchigen Verletzungspause waren für Erik Kinmayer die beiden Läufe eine wichtige Standortbestimmung. Mit zwei dritten Plätzen konnte er schließlich in seine Klasse einen Neustart nach Maß feiern. Am Samstag im dritten Lauf der BMX-Bundesliga, wie auch am Sonntag belegte er jeweils den dritten Platz hinter dem Sieger an beiden Tagen Fabian Roland Grabichler von der SV DJK Kolbermoor und dem Zweitplatzierten Tomas Calek (Tschechien) am Samstag und Henri Rester (RSG Herzogenaurach) am Sonntag. Dabei verhinderte am Sonntag ein Sturz im dritten Lauf eine noch bessere Platzierung, bis dahin lag er auf dem zweiten Platz. Richtig gut verlief es am Samstag auch für Ronja Kinmayer. Mit zwei dritten und einem vierten Platz in den Einzelrennen reichte es am Ende zum Sprung auf das Podest und dem dritten Platz in der Gesamtwertung hinter der Siegerin Sharon Väth von der RSV Esselbach 1924 und der Zweitplatzierten Mia Gröning (RG Hamburg). Am Sonntag verhinderte schließlich ein Sturz an zweiter Stelle liegend die Wiederholung ihres Erfolgs vom Vortag. Verletzungsbedingt musste sie anschließend das Rennen aufgeben. Eine starke Leistung zeigte auch der jüngste saarländischen Starter in der Klasse U7, Caspar Kliebenstein. Am Samstag gewann er souverän alle seine Vorläufe und musste sich am Ende nach einem intensiven Zweikampf nur Huba Demu von der Skizunft Markgröningen geschlagen geben. Im Finallauf wurde deutlich, dass bereits bei den U7 viel Taktik im Spiel ist. Nach der letzten Kurve setzte Caspar an, Huba links zu überholen. Doch Huba machte seine linke Seite zu und fuhr so am Ende als Erster über die Ziellinie. Richtig gut verlief zunächst auch der zweite Tag für Caspar. Hier gewann er genau wie Huba Demu souverän alles seine Vorläufe. Doch dieses Mal kam es nicht zu einem finalen Zweikampf um den Gesamtsieg. Am Ende verhinderte ein Sturz in der letzten Runde die Chance zum Gesamtsieg. In der Schlussabrechnung wurde er schließlich Siebter. Der vierte saarländische Starter, Tim Seitz konnte in der stark besetzten Klasse der U13 leider an beiden Tagen trotz großem Kampf nicht den Einzug ins Finale erreichen.
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> Nach seiner neunwöchigen Verletzungspause waren für Erik Kinmayer die beiden Läufe eine wichtige Standortbestimmung. Mit zwei dritten Plätzen konnte er schließlich in seine Klasse einen Neustart nach Maß feiern. Am Samstag im dritten Lauf der BMX-Bundesliga, wie auch am Sonntag belegte er jeweils den dritten Platz hinter dem Sieger an beiden Tagen Fabian Roland Grabichler von der SV DJK Kolbermoor und dem Zweitplatzierten Tomas Calek (Tschechien) am Samstag und Henri Rester (RSG Herzogenaurach) am Sonntag. Dabei verhinderte am Sonntag ein Sturz im dritten Lauf eine noch bessere Platzierung, bis dahin lag er auf dem zweiten Platz. Richtig gut verlief es am Samstag auch für Ronja Kinmayer. Mit zwei dritten und einem vierten Platz in den Einzelrennen reichte es am Ende zum Sprung auf das Podest und dem dritten Platz in der Gesamtwertung hinter der Siegerin Sharon Väth von der RSV Esselbach 1924 und der Zweitplatzierten Mia Gröning (RG Hamburg). Am Sonntag verhinderte schließlich ein Sturz an zweiter Stelle liegend die Wiederholung ihres Erfolgs vom Vortag. Verletzungsbedingt musste sie anschließend das Rennen aufgeben. Eine starke Leistung zeigte auch der jüngste saarländischen Starter in der Klasse U7, Caspar Kliebenstein. Am Samstag gewann er souverän alle seine Vorläufe und musste sich am Ende nach einem intensiven Zweikampf nur Huba Demu von der Skizunft Markgröningen geschlagen geben. Im Finallauf wurde deutlich, dass bereits bei den U7 viel Taktik im Spiel ist. Nach der letzten Kurve setzte Caspar an, Huba links zu überholen. Doch Huba machte seine linke Seite zu und fuhr so am Ende als Erster über die Ziellinie. Richtig gut verlief zunächst auch der zweite Tag für Caspar. Hier gewann er genau wie Huba Demu souverän alles seine Vorläufe. Doch dieses Mal kam es nicht zu einem finalen Zweikampf um den Gesamtsieg. Am Ende verhinderte ein Sturz in der letzten Runde die Chance zum Gesamtsieg. In der Schlussabrechnung wurde er schließlich Siebter. Der vierte saarländische Starter, Tim Seitz konnte in der stark besetzten Klasse der U13 leider an beiden Tagen trotz großem Kampf nicht den Einzug ins Finale erreichen.
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